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Merkmal der Drucksachen für die Ausstellung «Distant Memory» im Kunstmuseum Solothurn ist der in zwei Teile geschnittene Ausstellungstitel. Von Plakat und Einladungskarte entstehen so je zwei Versionen.
In der Publikation umklammern die ebenfalls in zwei Teile geschnittenen Namen der Künstlerinnen und Künstler die auf verschiedene Papiere gedruckten monographischen Beiträge. Sie werden auch als Einzelhefte produziert, die den Künstlerinnen und Künstlern überlassen werden; hier bilden die geschnittenen Namen jeweils den Umschlag.

Die Ausstellung wurde von Hélène Joye-Cagnard und Catherine Kohler kuratiert.

Auftraggeber: Kunstverein Solothurn
Konzept und Gestaltung: Kristin Irion, Guillaume Mojon

2010

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